Männer verlieren erneut

Am vergangenen Wochenende gastierten unsere Männer bei unseren Nachbarn aus Chemnitz. Gegen den gut aufgelegten Gegner kamen unsere Männer ziemlich unter die Räder und mussten sich mit 7:0 geschlagen geben.

SV 1950 Chemnitz – SV 46 Rosenow 7:0

1:0 – Michael Pantermöller
2:0 – Alexander Wolff
3:0 – Michael Pantermöller
4:0 – Justin Blauch
5:0 – Christian Schüler
6:0 – Rico Herrmann
7:0 – Daniel Kreienbrink

Junioren siegen souverän – Männer warten weiter auf Punktgewinn

Am Samstag war der FSV Rot-Weiß Kummerow zu Gast in Rosenow. Unsere Männer hielten bis zum letzten Drittel gut mit. Mussten sich am Ende aber leider geschlagen geben.

SV 46 Rosenow – FSV Rot-Weiß Kummerow 1:4

36. Min. – 0:1 – Tony Vreydal
57. Min. – 1:1 – Stefan Voß
68. Min. – 1:2 – Stefan Marschefski
75. Min. – 1:3 – Tony Vreydal
90. Min. – 1:4 – Stefan Marschefski


Unsere Junioren waren am Sonntagvormittag bei der Spielgemeinschaft Sarow/Pentz zu Gast. Nach Rückstand drehten unsere Jungs aus und gewannen am Ende souverän mit 5:1.

SG Sarow / Pentz – SV 46 Rosenow 1:5

6. Min. – 1:0 – Jason Schäfer
17. Min. – 1:1 – Jonas Andresen
35. Min. – 1:2 – Wilhelm Lazovic
50. Min. – 1:3 – Ludwig Drewlow
53. Min. – 1:4 – Ludiwig Drewlow
60. Min. – 1:5 – Elias Messing

Männer und Junioren mit Niederlagen

Am Sonntagvormittag mussten unsere D-Junioren gegen den Tabellenführer aus Völschow antreten.
Unsere Junioren hielten gut mit. Am Ende reichte es jedoch nicht und so verloren unsere Jungs knapp mit 1:2.

SV 46 Rosenow – SV Sturmvogel Völschow 1:2

Am Nachmittag reisten unsere Männer nach Gielow. Unsere Männer machten sich Hoffnung auf einen Punktgewinn, war der SV Gielow doch ebenso sieglos.

Henry Cröger erwischte jedoch einen Sahnetag und markierte 3 Treffer für den SV Gielow. Unsere Männer blieben leider ohne Torerfolg und verloren so mit 0:3.

SV Gielow – SV 46 Rosenow 3:0

Martin zum Wochenende: Septemberausklang beim SV46

Nach einigen Wochen Abwesenheit konnte ich mich endlich mal wieder den Mannschaften unseres SV46 widmen. Sonnabendfrüh, wenn man Staubwedel und Staubsauger schon voller Vorfreude auf ihren wohnungsreinigenden Einsatz in der Ecke rascheln hört, nimmt Mann reißaus und zieht dann doch lieber Fußball vor. Kurze Fahrt über die Grenze nach Vorpommern. In Altentreptow musste unsere D-Jugend antreten. Tja und was soll ich sagen. Ich bitte aufrichtig um Entschuldigung, dass ich gekommen bin. Bin ich nicht dabei, dann heißen die Ergebnisse 3:0, 4:0 und 9:0. Kaum bin ich da, gibt es ein 0:4 oder gestern ein 2:4. Also als glücksbringendes Maskottchen scheide ich damit komplett aus. Doch zum Glück bin ich nicht abergläubisch. Irgendwann dreht sich das und es wird immer dann gewonnen, wenn ich neben dem Spielfeld stehe. Vor dem Spiel hörte ich, dass Altentreptow nicht zu den Lieblingsgegnern gehört, weil es schon manche Niederlage gab. Doch von Angst war nichts zu spüren. Von der ersten Minute an sahen die Zuschauer ein munteres Spiel. Von Altentreptower Überlegenheit keine Spur zu sehen. Felix, Elias, Friedrich, Jonas, Kilian, Paul, Wilhelm, Oliver, Marc und Ludwig begannen mit großer Spielfreude. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Am schnellsten warm dürfte auf beiden Seiten den Torhütern geworden sein. Wurden sie doch von den Spielern beider Mannschaften oft hervorragend in Szene gesetzt und konnten so fast im Minutentakt ihr Können beweisen. Als Rosenower Fan konnte man jedoch auch verzweifeln. Eine Chance nach der anderen brachte nichts zählbares. Schön herausgespielte Möglichkeiten wurden vergeben. Ich denke, so manche Aktion hätte mehr Aussicht auf Erfolg gehabt, wenn sich die Jungs eher zum Abschluss entschlossen hätten. Einfach mal früher schießen und nicht den Ball immer ins Tor fummeln wollen. Im „Nahkampf“ war Altentreptows Keeper einfach zu gut. Heute möchte ich aber besonders auch die Abwehr erwähnen. Wir wissen doch alle, dass die Abwehr von Spielern als nicht so gern gesehener Einsatzort gesehen wird. Es liegt vielleicht an den Ungerechtigkeiten der Wahrnehmung. Ballert ein Stürmer fünfmal daneben und trifft im sechsten Versuch, dann wird er bejubelt, gelobt, besungen. Macht ein Verteidiger aber fünfmal alles richtig und einmal steht er falsch, so dass der Gegner trifft, darf er sich sofort anhören, das Tor geht auf seine Kappe. Dabei hat er zuvor seinen Job öfter besser gemacht als der Stürmer. Spiele gewinnt man über die Abwehr und daher sind die Verteidiger mindestens genauso wichtig wie jede andere Position. Daher ein besonderes Dankeschön an die Jungs, die hinten für Ordnung sorgten. Ohne eure Leistung wäre das Spiel nicht so lange offen geblieben. Die beiden Tore für Rosenow von Oliver in der 26. Minute und Marc in der 46. Minute waren schön anzusehen. Das erste Tor ein strammer Schuss von der Mittellinie. Das zweite war einfach schöner Fußball. Erstklassig herausgespielt. Mehrere weitere sehenswerte Aktionen hatte das Spiel zu bieten. Würde ich mich jetzt jedoch noch über einen gefährlichen Kopfball, den Lattenschuss, saubere Aktionen in der Abwehr und die vielen vom Mittelfeld in den Angriff gestarteten Aktionen auslassen, würde ich morgen noch nicht mit Schreiben fertig sein. Dass es am Ende doch nicht reichte, lag an einem kleinen Defizit der Rosenower. Jungs, manchmal wirkt ihr im Zweikampf zu ängstlich. Versucht bitte mutiger zu werden. So manch einer dreht sich dann doch lieber vor Ball und Gegner weg. Wenn ihr das noch abstellen könnt, gehen solche Spiele wie gestern auch nicht verloren. Jedenfalls danke für eure Leistung gestern. Ihr könnt sehr mit euch zufrieden sein. Freue mich schon auf die nächsten Spiele, die ich von euch sehen darf.

Nachmittags waren dann die Herren zu Hause gegen Reinberg dran. Das hake ich mal kurz ab. Reinberg eine Nummer zu groß für unser sich noch in der Findung befindliches Team. Ein 0:11 ist eindeutig. Da gibt es nichts schönzureden. Eigentlich ist mir aber auch wichtiger, dass es anders als noch im letzten Jahr noch ein gemeinsames Auswerten des Spiels gab und der Verbrauch gemeinsinnstiftender Getränke deutlich verbessert werden konnte. Im Kreisfußball ist das zumeist der Anfang einer Entwicklung in die richtige Richtung.

Da mein selbstgesetztes Berichtslimit von einer A4 Seite jetzt voll ausgeschöpft ist, mal keine Worte zum Schiedsrichtergespann. Bei dem Ergebnis ist es aber auch vollkommen schnuppe. Das Ding haben wir allein verloren. Außerdem hat die Steinhaus doch recht. Egal was ein Schiri pfeift, es ist so ausrechenbar. 11 sind damit einverstanden und 11 sehen es natürlich komplett anders.

Seien wir gespannt, was uns die nächsten Wochen bringen werden.

D-Junioren mit Kantersieg!

Die D-Jugend Kicker des SV 46 Rosenow mussten am 5. Spieltag beim SV Gielow antreten. Nachdem in der Vorwoche die zweite Vertretung des TuS Neukalen II mit 4:0 auf heimischen Platz besiegt wurde, hatte sich das Team um Kapitän Kilian Franz viel vorgenommen.
Gleich vom Anpfiff versuchten die Rosenower den Gastgeber in seiner Hälfte einzuschnüren und Chancen zu erarbeiten. Doch der erste Treffer ließ auf sich warten, erst Wilhelm Lazovic konnte nach einer knappen viertel Stunde einen Konter zum 0:1 vollenden. Mit der Führung im Rücken wollten die jungen 46er mehr, Stürmer Lazovic machte seinen Job und traf zum 0:2. Die Gielower wehrten sich mit allen Mitteln, der gute Torhüter hielt sein Team oftmals im Spiel. Erst kurz vor dem Pausenpfiff konnte Kilian Franz zum 3:0 treffen, eine vermeindliche Flanke landete im Gielower Netz.

In der Pause forderte Trainer Richard Stahl sein Team auf den Ball weiter laufen zu lassen. Dies gelang sehr gut und der eingewechselte Ludwig Drewlow traf nach Wiederanpfiff zum 0:4. Das Spiel wurde nun sehr einseitig, die Abwehr des Gastgebers konnte sich kaum befreien. Kapitän Franz setzte sich auf der linken Seite gegen zwei Gegner durch, hatte die Anspielmöglichkeit in zentraler Position, doch er vollendete selbst aus spitzem Winkel. Paul Weigang, der im zentralen Mittelfeld eine sehr gute Partie spielte, krönte seine Leistung mit dem Treffer zum 0:6, aus etwa 12 Metern ließ der dem Gielower Keeper keine Chance. Nun wollte Jonas Andresen sich auch in die Torschützenliste eintragen, nachdem er seine Mitspieler mehrfach gut bedient hatte, nahm er seinen Mut zusammen setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und erzielte das 0:7. Mit dieser Fuhrung im Rücken gab Coach Stahl den Reservisten die Möglichkeiten zu spielen. Dabei machte Leni Woyda in der Abwehr einen super Eindruck, auch Klara Wieckhusen und Quentin Friedrichs haben sich für weitere Einsätze empfohlen. In der Offensive setzten die Rosenower auch noch weitere Akzente, Ludwig Drewlow konnte noch zwei Tore machen und den 0:9 Endstand klar machen.

Rosenow spielte mit:
Felix Meier im Tor, Elias Messing, Oliver Kruse, Friedrich Engfer, Paul Weigang, Jonas Andresen, Kilian Franz, Wilhelm Lazovic, Klara Wieckhusen, Leni Woyda und Ludwig Drewlow